WIE MAN MIT STORYTELLING ZIELGRUPPEN GENERIEREN KANN

WIE MAN MIT STORYTELLING ZIELGRUPPEN GENERIEREN KANN

KINDERN ERZÄHLT MAN GESICHTEN ZUM EINSCHLAFEN. ERWACHSENEN DAMIT SIE AUFWACHEN!
Die 9 ¾ Tipps wie man mit Storytelling Zielgruppen generieren kann  

Das knacken des Lagerfeuers ist noch gut hörbar? Wer schon einmal am Lagerfeuer gesessen hat, der weiß, dass es sich gut für Geschichten erzählen eignet. Aber ist das wirklich so? Geschichten kennen wir seit jeher. Mit Geschichten werden wir groß. Wir erzählen unseren Kindern noch Geschichten, vielleicht auch noch Freunden, aber dann?

Aber wann haben wir uns das letzte Mal Zeit genommen eine richtige Geschichte zu erzählen? Vielleicht unseren Mitarbeitern oder sogar unseren Kunden? Aber woher soll die Welt unsere Geschichte kennen, wenn wir sie nicht erzählen? Ich wünsche allen, dass sie den Mut aufbringen ihre Geschichten zu erzählen... was ihr dabei beachten solltet, könnt ihr in den 9 ¾ Tipps nachlesen...

Tipp 1:

Definiere deine Ziele:
Was für Ziele möchtest du mit deiner Geschichte erreichen?


Tipp 2:

Schreibst du schon oder denkst du noch?
Denke nicht so viel, aber sei dir deiner Ziele und deiner Zielgruppe bewusst. Wen möchtest du mit deinen Geschichten erreichen? Jung, alt, Gäste, Mitarbeiter? Es gibt eine Menge Möglichkeiten!


Tipp 3:

Worum soll es denn gehen?
Die Ziele und Zielgruppen sind festgelegt. Dann geht es jetzt noch darum zu überlegen was man überhaupt erzählen möchte und warum? Was möchtest du mit deiner Geschichte weitergeben? Soll man etwas über dich, dein Haus, dein Erfolgsrezept, deine Marke oder einfach nur so von dir erfahren?


Tipp 4:

Wie? Wo? Was?
Hast du dir schon Gedanken gemacht wie deine Geschichte erzählt werden soll? Eher als Bericht, als Ich-Botschaft, als Markengeschichte, als Referenzbericht...oder soll es sogar ein Testimonial werden? Du kannst auch andere Geschichten über dein Haus erzählen lassen...das wirkt vielleicht sogar noch identischer.


Tipp 5:

Facebook & Co:
Früher wurden Geschichten noch auf Papyrus, Steinen oder an die Wände gemalt. Das geht heutzutage natürlich nicht mehr. Was aber ähnlich ist wie früher? Du hast viele Möglichkeiten. Du kannst Sozial Media nutzen, einen Newsletter gestalten, ein Buch schreiben oder sogar „Klogeschichten“ gestalten. Möglichkeiten gibt es viele....


Tipp 6:

Von Mund zu Mund...
Gestalte deine Geschichte so, dass man sie immer und immer wieder weitererzählen kann.


Tipp 7:

Vom nehmen und geben!
Was bringt die beste Geschichte wenn ich diese nicht teilen kann? Mach deine Geschichte teilbar und erlebbar.


Tipp 8:

Inter oder doch Aktion?
Verknüpfe deine Geschichte mit einer Aktion. So kann das erzähle auch gleich auf andere Art erlebt werden...


Tipp 9:

Ideenschmiede!
Entwickle deine eigene Idee wie, wo und wann du Geschichten erzählen möchtest. Warum möchtest du diese Geschichten erzählen und worüber sollen sie erzählen?


Tipp 9 ¾:

Einfach mal drauf los...
Eigentlich bist du nicht der „Erzähler“? Es braucht viel Arbeit, Zeit und Kraft um Geschichten zu erzählen. Es müssen aber nicht ewig lange sein. Manchmal reichen schon ein paar Zeilen. Mach dir doch mal Gedanken was dir wichtig ist. So wie wir bei Beste-Gastgeber. Wo könnte man schöner Geschichten erzählen als in unserer Branche? Beste-Gastgeber wünscht dir auf jeden Fall viel Spaß beim Erzählen, Teilen und Erlebnisse greifbar zu machen.

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